Hey-Ø-Hansen – Sonn und Mond

Hey-Ø-Hansen – Sonn und Mond
Pingipung 16
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Alte Helden, neue Zusammenstellung! Nach James Din A4 hatten wir erneut die Ehre, das Archiv von bewunderten Künstlern durchwühlen zu dürfen. Künstlern, die durch ihren eigenwilligen Sound und ihre nicht auf Rentabilität ausgerichteten Labels Vorbilder für Pingipung selbst waren. Bei Hey-Ø-Hansen gestaltete sich das Tauchen nach Archivperlen aber komplizierter. Nicht etwa, weil nichts geglänzt hätte. Im Gegenteil: So viele Hits sollen andere erstmal schreiben! Die Aufnahmen sind allerdings schwer überschaubar, reichen bis zu Achtspur-Sessions von 1995 zurück und erschienen teils allein auf Kassetten. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: „Sonn und Mond“ ist eine Gala-Revue der speziellen Hey-Melange aus Lofi-Attitüde und Hi End Studioskills, aus Sampling und Live-Instrumenten, aus weltabgewandtem Dub und weltbejahenden Chanson-Refrains.

Hey-Ø-Hansen Feature from 2007

Reviews

„Bei "Gone Away" erfüllt eine Fanfare einen weit aufgespannten, mit Echos erfüllten Raum. Darunter blubbern die Bässe, darüber perlt Simonetta Ginellis Harfenspiel, haucht ihre Stimme einen melancholischen Text. Doch drei Minuten später und viele Soundkilometer weiter ist der Spielmannszug schon zu Hause angekommen: Der Raum wirkt nun insgesamt intimer, das Blech mutierte zur Melodika, und keine Sekunde haben wir unser unbewusstes Offbeat-Nicken eingestellt - eine inbrünstig wiegende Prozession über einem vor Hitze leicht klebrigen Asphalt. Der Subwoofer erzittert beflissen...“ (FAZ)

„Das Lüneburger Elektronik-Label Pingipung fördert nun auf "Sonn und Mond" 16 grandiose Fundstücke zu Tage. Hier werden die Champs-Elysées in die Berliner Alpen verrückt, charmante österreichische Volksmusik ins Dub-Fundament eingearbeitet und Harfenspiel mit sensibler Lo-Fi-Elektronik veredelt.“ (Hanf Journal)

„So ist Sonn und Mond nicht nur die perfekte Erinnerung für langjährige Fans, sondern auch der geniale Einstieg für alle neuen Entdecker.“ (de:bug)

„Das Mischpult dient Hey-O-Hansen, wie im Dub üblich, als eigenständiges Musikinstrument – und das Spiel mit der Tiefe des Raumes beherrschen sie virtuos. Die aufregendsten Effekte jedoch erzeugen sie nicht mit Hilfe der Studiotechnik, sondern allein kraft ihrer zauseligen Fantasie. Was etwa hat die Harfe in John Holts Reggae-Klassiker "Strange Things" zu suchen? Und überhaupt, was singen die da eigentlich?" (Die Zeit online)

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