F.S. Blummbastic feat. hey – Riddims and Biscuits

F.S. Blummbastic feat. hey – Riddims and Biscuits
Pingipung 49
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Wenn die Saiten runtergestimmt sind und die Snares nur so rollen, verwandelt sich der introvertierte Gitarrist F.S. Blumm in den Dub-Meister F.S. Blummbastic.

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Diese „Riddims and Biscuits“ entstanden bei der Arbeit an Beats für zukünftige Live-Konzerte des Quasi Dub Developments. F.S. Blummbastic spielte alle Instrumente selber ein, Rhythmusgitarre, Orgel und vor allem Bass, um sie dann an die Kollegen in New York zu schicken. Schnell wurde klar: Diese Riddims sind jedoch in ihrer Reduktion am spannendsten. Sie wollen alleine stehen und laut abgespielt werden.

Für die Drums holt F.S. Blummbastic Helmut Erler alias hey von Hey-Ø-Hansen in den QDD Kosmos. Er spielte nicht nur das Schlagzeug ein sondern mischte die Platte auch mit ab und hat das Mastering und den Vinylschnitt meisterhaft übernommen.

Heraus gekommen sind zehn feiste Riddims, die von neun Biscuithäppchen verbunden werden. Die Tracks klingen so roh, wie Riddims eben sein müssen, ohne dabei Detailliebe vermissen zu lassen. Ähnlich wie beim QDD sind die Instrumente hier in der Regel unprozessiert. Das Dubflair wird nicht allein durch den massiven Einsatz von Hall-Effekten erzeugt, sondern durch die tiefen Sequenzen der Instrumentalisten selbst und anschließend durch ungewöhnliche Klangquellen wie Blumms selbstgebaute Kiste mit verstärkten Kugelschreiberspiralen oder Büroklammern verfeinert.

Die vier besten Riddims inklusive der Hits „Badeboom“ und „Bleep“ sowie zwei „Biscuits“ als Locked Grooves veröffentlicht Pingipung auf einer Single.

All tracks written by Frank Schueltge 
Produced by F.S. BLUMMBASTIC and HEY

 
HEY on drums // 
F.S. BLUMMBASTIC on all other instruments 

Blummbastic photo and artwork by Wenzel Krakor 

7inch design by Sebastian Kokus

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