Hey-Ø-Hansen

Hey-Ø-Hansen

Der Sommer 1995 war eine Jahreszeit der Veränderungen für Helmut Erler. Der Tiroler wurde nicht nur von seiner langjährigen Freundin sitzen gelassen, sondern kündigte auch seinen Job als Fotograf und seine Mitgliedschaft als Drummer in diversen Bands gleich dazu. In Innsbruck kaufte er sich daraufhin ein gebrauchtes Achtspur-Gerät und trug es in das Haus seiner Großmutter an einem abgeschiedenen Fluss in den Bergen. Allen Vorkommnissen zum Trotz sollte es der schönste Sommer seines Lebens werden. So, oder so ähnlich, erzählt sich die Initialzündung für Hey-O-Hansen Musik. Auf diesen Sommer folgten noch viele weitere. Und selbst wenn es draußen mal kalt ist: Beim Hören der mit Chanson-Elementen gemischten Dub-Musik von Hey-O-Hansen geht immer die Sonne auf. Auf Erlers Umzug nach Berlin folgten auf dem eigenen Label Heyrec über 15 Veröffentlichungen des Projekts, teilweise zusammen mit seinem Partner, dem Maler Michael Wolf. Live wurden die beiden in der letzten Zeit von Gitarrist Olaf Rupp und der japanischen Sängerin Kazumi begleitet.

Releases

Hey-Ø-Hansen

Sonn und Mond (2009)

Hey-Ø-Hansen

Zulu/If you lovin me (2010)

Hey-Ø-Hansen

We So Horny – Serious Pleasure Riddims (2011)

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