Various Artists – Pingipung plays: the Piano

Various Artists – Pingipung plays: the Piano
Pingipung 06
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Der zweite Sampler unsere Labelgeschichte ist eine Liebeserklärung an das Klavier. „Pingipung plays: the piano“ erschien just zu einem Zeitpunkt, in dem elektronische Musik sich vermehrt ihrer instrumentalen Geschichte bewusst wurde und weist daher in viele Richtungen. Ihren Tribut an den hölzernen Kasten zollen nicht nur ausgewiesene Spezialisten wie Hauschka oder Adam Butler, die am Piano die Wechselwirkungen von elektronischen und akustischen Klangwelten ausloten, sondern auch Techno-Artists wie Lawrence oder Pop-Musiker wie Coloma oder Robert Lippok & Barbara Morgenstern. Die Mechanik des Instruments erklingt in Form von klöppelnden Anschlägen und surrenden Saiten, als Gerumpel und Geklimper organisiert in Strukturen von zeitloser Eleganz.

Reviews

„Ich will nach Lüneburg, denn ich habe ein neues Lieblingslabel.“ (Westzeit)

„Das Ergebnis ist so groß, wie das, was nicht spektakulär sein möchte, groß sein kann.“ (Intro)

„Erwartungsgemäß vermeiden die Musiker allzu typische Klavier-Balladen-Muster, und so kann man sich tatsächlich an einem selten-schönen und sinnvollen Sampler erfreuen!“ (The Gap)

„Was die Stücke zusammenhält, und diese Platte so schön macht, ist aber neben der Experimentierlust der 'Wille zum Schönklang', der allen Tracks gemein ist. Der Geist von Eric Satie schwebt über (fast) jedem der MusikerInnen.“ (fm4)

„Dabei ist es erstaunlich, dass es den Artisten gelingt, jeweils eine Eigenständigkeit umzusetzen, dabei die Summe 1 bis 18 aber durchaus eine vergnügliche Chillout-Symphonie ergibt.“ (Das dosierte Leben)

„Verschlungen Experimentelles ist zu hören, dann wieder gerät man in den stimmen Sog der Repetition. Trotz allen unterschieden in der Klangfarbe zieht sich eine kontemplative Stimmung durch alle Aufnahmen.“ (Neue Züricher Zeitung)

„Es ist eine Ode an das Instrument an sich, an die möglichen klanglichen Facetten zwischen Melancholie und übermütiger Glückseligkeit, die transportiert werden können. Fast beiläufig erscheint da die hochkarätige Besetzung des Samplers.“ (tonspion.de)

„What I like about this collection is that despite its lucid theme it doesn´t attempt to offer an academic analysis of what a piano has to sound like.“ (foxy digitalis)

Tracklist

  1. Lawrence Two Minutes in August
  2. Nils Frahm Durton
  3. Mister Tingle Pomp and Circumstance
  4. Barbara Morgenstern & Robert Lippok 1979VA
  5. Hauschka Red Pencil
  6. Grabuk Flechten
  7. Peter Presto How Funny I am
  8. Petit Nuage Toy's Life
  9. DJ Nalesniki Dancing Angus
  10. Coloma Backpedal
  11. Guido Möbius Semuintern
  12. Egobird Empty Day
  13. Spinning Tap Mond Stein Vertrauen
  14. Lawrence Ode to mouldy Cottage Cheese
  15. Florian Grote Im Wind
  16. Springintgut Canvas
  17. Adam Butler Vermillion
  18. Thaddi Three Difficult Words
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