A.J. Holmes – The King of the New Electric Hi-Life

A.J. Holmes – The King of the New Electric Hi-Life
Pingipung 12

Eben noch eine aussterbende Art, nun schon der König des musikalischen Dschungels: Aus Vanishing Breed wird A.J. Holmes, der „King Of The New Electric Hi-Life“. Alexander J. Holmes veröffentlicht sein neues Album unter seinem wirklichen Namen, weil er sich hinter keinen abstrakten Identitäten mehr verstecken mag. Holmes hat sich musikalisch gefunden und ist ganz bei sich selbst. Statt stilistisches Neuland zu betreten, ist Verfeinerung angesagt. Wie die eigene Genre-Schöpung bereits suggeriert, trifft hier erneut westafrikanisches Hi-Life Gitarrenpicking auf elektronische Produktionsmittel - eine Mischung, die sogar die Arte Tracks Redaktion zu Begeisterungsstürmen und einem umfangreichen Special hinriss. Kein Wunder, denn A.J. Holmes ist tatsächlich ein Pfundskerl. Seine Platte is voll von rhythmisch bezirzenden Dance-Tracks („Lumumba Berlin Sex City“), Pop-Stücken mit Ohrwurmqualitäten („For Export Only“) und herzzerreißenden Liebesliedern („Nino“). Vanishing Breed ist tot, lang lebe der König!

Reviews

„Diese Platte handelt vom Leben in der Fremde und zu Hause, von der Vermischung des Vertrauten mit dem Entfernten, und sie tut es so frisch und froh und mit soviel Witz und Hintersinn, dass sie nicht genug gepriesen werden kann.“ (Die Zeit)

„Holmes adaptiert den westafrikanischen Hi-Life-Sound. Locker, flockig, elegant.“ (Spex)

„In der Musik von Alex J. Holmes treffen sich - wieder einmal - Afrika und Europa. Allerdings mit einer originellen Frische und gleichzeitigen Selbstverständlichkeit, für die sich ein Musiker nicht nur finden, sondern auch vermitteln können muss.“ (de:bug)

„Auf 'The King of the New-Electric Hi-Life' spielt Holmes Balladen und beatlastige Neo-Hi-Life-Songs. Hier erzählt er zu Chorus-Gitarre und Offbeat-Rhythmus zunächst einmal, wie er zum Hi-Life kam und welche Orte der Welt er schon besucht hat. Es folgt eine Lobpreisung der Bezirke Berlins, jener Stadt, mit der er sich so lange schwer getan hat - beeindruckende Bässe tönen fanfarenhaft dazu.“ (TAZ)

„Wer auch immer diese Platte hört, wird Freude finden.“ (Intro)

„Es funktioniert! Und tut gar nicht weh!“ (Süddeutsche Zeitung)

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